iP Sniffer

iP Sniffer


Man besucht eine Web Seite und sieht jede Menge Bilder, Text und Links, doch im Hintergrund Verbindet die Seite sie mit etlichen iPs von denen sie nichts mitbekommen weil heutzutage alles sehr schnell abläuft. iP Sniffer kann ihnen helfen heraus zu finden welche Verbindungen stattfinden.

Starten sie iP Sniffer und klicken sie auf Start, dann besuchen sie ihre Web Seite, nun Schnüffelt der Sniffer ihnen alle iPs raus mit den die Seite sie Verbunden hat, das dauert im meisten Fall ein paar Sekunden. Nachdem sie den Sniffer gestoppt haben, können sie in Ruhe alle iPs in ihrem Browser überprüfen. Manchmal kommt dabei Überaschendes zum Vorschein :). Danach kann man den nochmal darüber nachdenken ob man diese Seite besuchen sollte.

Aber es sind nicht nur iPs die ankommen, der Sniffer gibt auch darüber Auskunft über welchen Port und welche Cookies auf ihren Rechner gespielt wurden. Die der Sniffer mit einem klick auch entfernen kann.







Ein Netzwerk-Sniffer liest den Datenverkehr eines Netzwerkadapters mit und ermöglicht die Analyse des Verkehrs. Abhängig vom Aufbau des Netzwerks, der Art der Netzwerkschnittstelle und der Positionierung des Sniffers betrifft der mitgelesene Datenverkehr einzelne Geräte oder das komplette Netzwerk.

Whois

Whois (englisch who is ‚wer ist‘) ist ein Protokoll, mit dem von einem verteilten Datenbanksystem Informationen zu Internet-Domains und IP-Adressen und deren Eigentümern („Registrant“) abgefragt werden können.

Whois-Anfragen werden seit ihren Anfängen vor allem über die Kommandozeile durchgeführt. Da entsprechende Client-Software nicht für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar war, setzten sich früh Web-basierte Frontends durch. Trotz späterer entsprechender Versionen erfreuen sich Web-Whois-Anbieter immer noch großer Beliebtheit, nicht zuletzt aus Gründen der Aktualität bei Domain-Lookups.

Whois.exe Info:
Wer den Whois einer IP ermitteln möchte, muss die Whois exe mit "Agree" bestätigen und den Vorgang wiederholen. Das gilt nur für die Systeme, die die Whois.exe nicht im Windows-System Ordner haben.

Geolocation

IP-Adressen können zwar wegen Verfahren wie dynamischer IP-Vergabe, Proxyservern oder NAT nicht immer eindeutig einem Internetnutzer zugewiesen werden, jedoch immer einem Besitzer. Hierbei handelt es sich häufig um Internetprovider, Universitäten und ähnliche Einrichtungen, die nicht nur eine IP-Adresse, sondern Adressräume verwalten. Der Besitzer einer IP-Adresse kann frei entscheiden, welchem Netzknoten er welche Adresse zuteilt. Obwohl die Zuteilung im Prinzip schnell geändert werden kann, wird von dieser Möglichkeit nur selten Gebrauch gemacht. Der dafür entstehende Verwaltungsaufwand ist nicht zu unterschätzen. Dadurch kann aus einer einmal festgestellten Geoposition einer IP-Adresse auf einen Wochen später noch aktuellen Zusammenhang geschlossen werden. Da regionale Einwahlknoten häufig einen eigenen festen IP-Adresspool besitzen, funktioniert das Verfahren meist bei dynamischer IP-Vergabe ebenfalls. Beim Einsatz von Proxyservern kann maximal der Standort jenes Servers, jedoch nicht der des eigentlichen Nutzers ermittelt werden.

„Geointelligenz“ geht einen Schritt weiter: Der Standort der Internetnutzer wird mit Regeln verknüpft, die auf der geographischen Herkunft des Internetnutzers basieren. Wenn ein Internetbesucher aus Deutschland eine Website aufruft, erhält er andere Inhalte als ein gleichzeitiger Besucher derselben Website aus Frankreich oder den USA. IP-Intelligenz erweitert die reine geografische Sicht um qualitative Faktoren wie die Verbindungsgeschwindigkeit oder den identifizierten ISP des Nutzers. Ein Kabelnetzanbieter kann davon Gebrauch machen und den Besuchern gezielte Wechsel-Angebote unterbreiten, ohne dass der Besucher eigene Angaben machen muss.

Fehler

Sniffer können nur Datenpakete analysieren, welche an der Netzwerkschnittstelle des eingesetzten Systems ankommen. In den frühen Zeiten der Computernetzwerke wurden häufig Hubs zur Verteilung der Netzwerkpakete eingesetzt. Diese haben jedes Datenpaket an alle angeschlossenen Systeme im Netzwerk weitergeleitet. Daher konnten Sniffer an jeder beliebigen Stelle im Netzwerk installiert werden und konnten alle Datenpakete analysieren, sofern er im Promiscuous Mode betrieben wurde.

Seitdem Netzwerke effizienteres Routing betreiben (beispielsweise mit Switchen) sehen Systeme nur noch Datenpakete, die für sie oder das gesamte Netzwerk bestimmt sind. In diesem Fall gibt es mehrere Möglichkeiten, um dennoch alle Daten abgreifen und analysieren zu können, beispielsweise durch den Einsatz hardwarebasierter und in die Netzwerkverbindung eingeschleifter Network-TAPs (englisch Network Traffic Access Points) oder durch spezielle Einstellungen am Switch das Spiegeln des Datenstroms (englisch Port Mirroring) bestimmter Ports auf einen Ausgabeport (Monitor-Port). Daneben bestehen verschiedene Methoden, welche im Regelfall nicht die Vollständigkeit der abgegriffenen Daten garantieren wie ARP-Spoofing, ICMP-Redirects, DHCP-Spoofing oder MAC-Flooding.



System   : 7, 8, Vista, 10, 11, (No WMWare ot Vitual Box Support, Whois.exe included)
Lizenz   : Freeware
Version  : 0.63
Grösse   : 1.833 KB
Update   : 08/2025
Passwort : asciigen.blogspot.com

MD5      : ffadf6aed22d96a244758a71816fa97d
SHA-1    : 2fabeeefe9dbb3fb7aa23d69b7684b368e667c8e
SHA-256  : 4c6e4b82bfbeb4eab57095d19c58b5c3f6cf2a04be7cb9b16c751f3769e6dbac
CRC32    : 27e528e5


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