ANSI-DIGITIZER
In der Retro-Computertechnik war der ANSI-Digitizer ein beliebtes Dienstprogramm (entwickelt von Jim Matczak / Compubyte Computers im Jahr 1991).
- Funktion: Das Tool konvertierte Grafikformate (wie GIF-Bilder) in textbasierte ANSI-Art-Bilder oder Textzeichen-Code.
- Einsatzbereich: Diese Dateien wurden genutzt, um visuell ansprechende Startbildschirme, Logos und Menüs für Mailbox-Systeme (BBS – Bulletin Board Systems) zu gestalten, bevor sich das world wide web durchsetzte.
Gelegentlich wird die Eingabe von Schriftzeichen über Hardware-Digitizer (wie Grafiktabletts oder Touchscreens) mit der zugrundeliegenden Software-Codierung verknüpft. Der klassische ANSI-Zeichencode (eine 8-Bit-Erweiterung des ASCII-Codes mit 256 Zeichen) diente jahrzehntelang als Windows-Standard (Codepage 1252), wird heute jedoch zunehmend durch UTF-8 ersetzt.
Homepage : https://museumofzzt.com/file/view/ansicv22/
System : MS-Dos (DOSBox Portable Included)
Lizenz : Freeware
Version : 2.2
Version : 2.2
Grösse : 1.551 Kb
Update : 03/1991
Passwort : asciigen.blogspot.com
MD5 : dd4fe275b640dedb4542dc6c55f7d84e
SHA-1 : 8aeb9186d132324d39d7450afa532bce258d8321
SHA-256 : 29f3e6bef5ea0076c817a58218d52f4c912dd070ae28aac17b264edae46906cd
CRC32 : 6e51e17aMirros : MediaFire | Mega | Proton

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