Multi PE-Compressor


Multi PE Compressor


Unter Kompression ausführbarer Programmdateien versteht man die Kompression der Programmdaten einer ausführbaren Datei und die Kombination der komprimierten Daten mit einer Dekompressionsroutine zu einer einzigen ausführbaren Datei. Die komprimierten Daten werden mittels der Dekompressionsroutine zur Laufzeit automatisch auf ihre ursprüngliche Größe im Arbeitsspeicher dekomprimiert und die ursprünglichen Programmdaten ausgeführt. Komprimierte ausführbare Programmdateien werden auch als gepackte Programmdateien bezeichnet.


Compressors

  • UPX Packer (upx) v4.2.4
  • ANDpakk2 (apk2) v0.18
  • aPack (apack) v1.0
  • apPack (appack) v1.0
  • Kkrunchy (Kkrunchy_k7) v1.0
  • mPress (mpress) v.2.19
  • PECompact2 (PECompact2) v3.12
  • uPack (upack) v3.99
  • Petite v2.2
  • PE-Pack v1.0
  • BeRoEXEPacker (bep.exe) - Version 1.00.2017.01.27
  • XPack (XPackc.exe) v098
  • XComp (XCompc.exe) v098



Eingebaut ist auch ein UPX-Unpacker mit dem sie Dateien wieder in den Ursprung entpacken können.
Auch StripReloc wurde mit Implementiert, der die sogenannte Relocation (".reloc") einer PE-Exe stark Reduziert.


UPX - : https://upx.github.io/

StripReloc - : https://jrsoftware.org/striprlc.php


Nicht jede Exe lässt sich mit der gleichen Methode gut Pressen, deshalb kann man mit Multi PE Compressor herausfinden welche Press Methode die beste ist. Auch die grösse der Dateien sind unterschiedlich, doch nach einigem Probieren sollte man schnell ans ziel kommen.

Nach dem sie eine PE-Exe komprimiert haben, fangen im meissten fall die AntiViren Programme Alarm zu schlagen. Das ist ein sogenannter Fehlalarm, denn eine Datei die im Unkomprimierten zustand nicht Gefährlich ist, ist auch nicht im Komprimierten zustand Gefährlich. Dieser Fehlalarm wird von grossen Resourcen der PE-Exe ausgelösst, deshalb gibt es die Einstellung „No Resource Compress“,  dort sollten sie das Häkchen immer gesetzt lassen um dieses Problem zu lösen.

Was natürlich nicht immer funktioniert…sry!

Datei Formate
  • Executable (*.exe)
  • Treiber (*.dll)
  • OLE Custom Controls (*.ocx)
  • Screensaver/Script (*.scr)

Die Datenkompression (wohl lehnübersetzt und eingedeutscht aus dem englischen data compression) – auch (weiter eingedeutscht) Datenkomprimierung genannt – ist ein Vorgang, bei dem die Menge digitaler Daten reduziert wird. Dadurch sinkt der Speicherbedarf, und die Übertragungszeit der Daten verkürzt sich. In der Nachrichtentechnik wird die Komprimierung von Nachrichten durch einen Sender als Quellenkodierung bezeichnet.

Grundsätzlich wird bei der Datenkompression versucht, redundante Informationen zu entfernen. Dazu werden die Daten in eine Darstellung überführt, mit der sich alle – oder zumindest die meisten – Informationen in kürzerer Form darstellen lassen. Diesen Vorgang übernimmt ein Kodierer, und man bezeichnet den Vorgang als Kompression oder Komprimierung. Die Umkehrung bezeichnet man als Dekompression oder Dekomprimierung.

Man spricht von verlustfreier Kompression, verlustfreier Kodierung oder Redundanzreduktion, wenn aus den komprimierten Daten wieder exakt die Originaldaten gewonnen werden können. Das ist beispielsweise bei der Kompression ausführbarer Programmdateien notwendig.

Bei der verlustbehafteten Kompression oder Irrelevanzreduktion können die Originaldaten aus den komprimierten Daten meist nicht mehr exakt zurückgewonnen werden, das heißt, ein Teil der Information geht verloren; die Algorithmen versuchen, möglichst nur „unwichtige“ Informationen wegzulassen. Solche Verfahren werden häufig zur Bild- oder Videokompression und Audiodatenkompression eingesetzt.

Liste von Datenkompressionsprogrammen: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Datenkompressionsprogrammen

Datenkompression findet heutzutage bei den meisten Fernübertragungen digitaler Daten statt. Sie hilft, Ressourcen bei der Übertragung oder Speicherung von Daten einzusparen, indem sie in eine Form verwandelt werden, die – abhängig von der Anwendung – möglichst minimal ist. Dabei können verlustlos nur Daten komprimiert werden, die in irgendeiner Form redundant sind. Ist keine Redundanz vorhanden – zum Beispiel bei völlig zufälligen Daten – ist verlustlose Kompression wegen der Kolmogorov-Komplexität prinzipiell unmöglich. Ebenso verbietet das Taubenschlagprinzip, dass jede beliebige Datei verlustlos komprimiert werden kann. Hingegen ist verlustbehaftete Kompression immer möglich: Ein Algorithmus ordnet die Daten danach, wie wichtig sie sind und verwirft die ihmnach „unwichtigen“ dann. In der Auflistung, wie wichtig welche Bestandteile sind, kann stets mehr verworfen werden, indem die „Behalten-Schwelle“ entsprechend verschoben wird.


System   : 7, 8, Vista, 10, 11
Lizenz   : Freeware
Version  : 0.84
Grösse   : 4.410 Kb
Update   : 06/2024
Passwort : asciigen.blogspot.com

MD5      : 92fa9e4554b380b2daf143c602c0cf4e
SHA-1    : 7e7d41fc0b28498cb16489848efc6d72c9f61849
SHA-256  : 08c4fe2b5b2c7f42097b62fb4967e2b1ef28d9e71a3592dfaaa845ac8278ebca
CRC32    : b0600405


  • Mirros : MediaFire | Mega | Proton







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