Windows Defender Bypass

 

    Windows Defender Bypass


Windows Sicherheit oder Microsoft Defender Antivirus (früher Windows Defender Antivirus, kurz auch Windows Defender, zuvor Windows AntiSpyware genannt) ist eine von Microsoft für dessen Betriebssystem Windows entwickelter Virenschutz zur Erkennung von potenziell unerwünschter Software (vorwiegend Malware wie Computerviren und Spyware). Der Windows Defender ist unter Windows 11, Windows 10 sowie Windows 8 bereits vorinstalliert und stand früher – bis zum Ende der jeweiligen Unterstützung – auch für Windows Server 2003 Service Pack 1 (oder höher), Windows XP mit Service Pack 2, Windows Vista und Windows 7 zur Verfügung.

Die Software wurde ursprünglich als Windows AntiSpyware entwickelt, bevor sie als Windows Defender weiterentwickelt und (später) mit den Microsoft Security Essentials zusammengeführt wurde. Seit der Windows-10-Version 1909 sind die Einstellungen des Programms über den dort Windows-Sicherheit genannten Verwaltungsbereich änderbar.

Den Windows 10-eigenen Virenschutz Defender kann man auf mehreren Wegen abschalten, das ist allerdings mitunter nur die halbe Miete.






Denn die Dienste laufen weiter und es werden zudem immer noch Signatur-Updates heruntergeladen und installiert. Sowohl die Dienste als auch der Update-Prozess benötigen Ressourcen. Gerade auf schwächeren Systemen spielt das eine Rolle. Wer ohnehin einen anderen Virenschutz verwendet, benötigt die Bordmittel generell nicht.

Es ist ein leidiges Thema den Defender zu deaktivieren. Offenbar gibt es zudem im Verhalten auf den Systemen trotz obiger Einstellungen Differenzen. Dies zeigt sich in den Kommentaren und so konnte ich es bereits mehrfach beobachten. Auf den Systemen (Windows 10 1909 und 2004) sind im Idealfall die Dienste beendet sind, aber auf manchen läuft zumindest “Windows Defender Antivirus Service” (Dienstname: “WinDefend”) was wiederum dem berühmt-berüchtigte Prozess “MsMpEng.exe” entspricht einfach weiter.

Geschichte

Am 9. Dezember 2011 wurde eine Offline-Version vorgestellt, die von optischen Datenträgern oder USB-Sticks starten kann. Mithilfe eines Assistenten ist es möglich, das eigentliche Virenschutzprogramm auf ein Medium wie einen USB-Stick oder eine CD-R zu übertragen. Ziel des Vorgangs ist es, Schadsoftware zu entfernen, welche mit hochgefahrenem Betriebssystem nicht entfernt werden kann. Das System wird während des Prozesses einem Neustart unterzogen und in die Wiederherstellungsumgebung geladen.

Mit Windows 8 wurde der Defender um die Virenschutzfunktion der Microsoft Security Essentials erweitert und gleichzeitig fester Bestandteil des Betriebssystems.

Im April 2018 wurde zudem eine als ‚Windows Defender Browser Protection‘ bezeichnete Chrome-Erweiterung veröffentlicht, welche den Nutzer vor Phishing-Seiten schützen soll.


Microsoft Defender Antivirus
Basisdaten
EntwicklerMicrosoft
Erscheinungsjahr23. Oktober 2006
Aktuelle VersionPlatform Version 4.18.25050.5
(13. Juni 2025)
BetriebssystemWindows 8, 10, 11
KategorieSicherheitssoftware
LizenzFreeware
deutschsprachigja
www.microsoft.com/de/windows/sicherheit


Funktionen

Der Microsoft Defender Antivirus bietet weitreichende Funktionen des Virenschutzes. Einige dieser Funktionen sind beispielsweise:

Echtzeitschutz

Die Funktion „Echtzeitschutz“ überprüft Dateien, mit welchen der Nutzer interagiert, bevor diese geladen und ausgeführt werden. Sollte etwa eine schädliche Datei heruntergeladen werden, kann der Echtzeitschutz deren Ausführung verhindern.

Automatisierte Aktualisierungen der Bedrohungsdefinitionen

Aktuelle Bedrohungsdefinitionen werden standardmäßig automatisch über Windows-Update ausgeliefert.

Überwachter Ordnerzugriff

Über den Microsoft Defender können Ordner ausgewählt werden, welche besonders geschützt werden. Im Falle eines Angriffes sollen so Datenverluste minimiert werden.

Sicherer Start

Mit dem sicheren Start soll verhindert werden, dass Rootkits beim Start des Systems geladen werden.

Familienoptionen

In den Familienoptionen kann die Nutzung des PCs überwacht und begrenzt werden. Beispielsweise können individuelle Benutzungszeiten festgelegt und Internetseiten gesperrt werden.


Einschränkung

Die System-Mindestanforderung für diesen Deaktivierer ist die Windows 10 Build Version 1703, alle Versionen darunter werden nicht unterstützt. Es wäre ein zu großer Aufwand für alle Windows 10 Versionen so ein Tool zu entwickeln, da die Registrierung nun mal unter den verschiedenen Versionen nicht identisch ist.


System   : 10, 11, (Support at Build Version 1703)
Lizenz   : Freeware
Version  : 0.75
Grösse   : 1.169 KB
Update   : 11/2024
Passwort : asciigen.blogspot.com

MD5      : 11886eb3ce1f2d8ee01fb5d49496aa84
SHA-1    : 14d93d41858c944af91be69cc82ef107d9de1091
SHA-256  : a089064fb39bfedeb60c6329909c27f79f5133123cc4c8f1f4816aa0bc9cbb0b
CRC32    : 5f183046


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