Keylogger
Software-Keylogger schalten sich zwischen Betriebssystem und Tastatur, lesen die Tastendrucke und geben sie an das Betriebssystem weiter. Manche Keylogger speichern die Eingaben auf der Festplatte des überwachten Rechners, andere senden sie über das Internet an einen anderen Rechner.
Ein Beispiel ist die Software inputlog der Universität Antwerpen, die zur wissenschaftlichen Untersuchung des Schreibprozesses verwendet wird.Schutz vor Keyloggern
Schützen kann man sich vor Hardware-Keyloggern mit einer virtuellen Tastatur. Die Eingaben dieser Bildschirmtastatur zeichnet der Keylogger nicht mit auf. Deshalb ist es ratsam, diese zu nutzen, um sich vor Hardware-Keyloggern zu schützen. Gegen Softwarekeylogger bietet dies allerdings keinen Schutz.
Zum Schutz vor Software-Keyloggern sollte man sein System mit Anti-Spyware-Programmen oder aktuellen Virenscannern auf dem neuesten Stand halten. Auf fremden Rechnern kann man sich gegen Tastaturlogger durch gezielte „Durchwürfelung“ der Tastatureingaben schützen: Wenn man sich z. B. auf einer Webseite anmeldet, entfernt man zwischen den einzelnen Zeicheneingaben des Passwortes den Fokus des Cursors, indem man auf eine freie Stelle der Webseite klickt, tippt die verunreinigenden Buchstaben ein und tippt am Passwort weiter. Grenzen und eine genauere Beschreibung der Methode sind in „How To Login From an Internet Cafe Without Worrying About Keyloggers“ (Weblinks) zu finden.
Keylogger Killer:
Das Protokolierunsinterval ist für die Tastatur und für den Clipboard in Sekunden einstellbar.
Ein Beispiel ist die Software inputlog der Universität Antwerpen, die zur wissenschaftlichen Untersuchung des Schreibprozesses verwendet wird.Schutz vor Keyloggern
Zum Schutz vor Software-Keyloggern sollte man sein System mit Anti-Spyware-Programmen oder aktuellen Virenscannern auf dem neuesten Stand halten. Auf fremden Rechnern kann man sich gegen Tastaturlogger durch gezielte „Durchwürfelung“ der Tastatureingaben schützen: Wenn man sich z. B. auf einer Webseite anmeldet, entfernt man zwischen den einzelnen Zeicheneingaben des Passwortes den Fokus des Cursors, indem man auf eine freie Stelle der Webseite klickt, tippt die verunreinigenden Buchstaben ein und tippt am Passwort weiter. Grenzen und eine genauere Beschreibung der Methode sind in „How To Login From an Internet Cafe Without Worrying About Keyloggers“ (Weblinks) zu finden.
Funktionsweise:
Dieser Keylogger hat ein „Ghost Mode“, bei Aktivierung
verschwindet das Programm nach dem Hook Start im niergendwo, es kann weder im
Taskmanager oder Taskleiste noch im ALT Menu gefunden werden. Auch Profesionelle
Prozess Viewer Programme können ihn nur schwer aufspüren. Im „Ghost Mode“ ist das beenden des
Keyloggers auf direktem weg nicht möglich, deshalb der Keylogger Killer der ihn
durch ein klick Terminieren kann. Bei Aktivierung kann das Programm auch den gesamten
Clipboard Protokolieren. Das
Programm Protokolliert zwei Reports, die erste Box wird mit den Systemtasten in
[] mit Fensternamen angegeben, die zweite Box Protokoliert die Original
Tastenschreibweise.
Keylogger Killer:
Das Protokolierunsinterval ist für die Tastatur und für den Clipboard in Sekunden einstellbar.
System : Windows XP, 7, 8, Vista, 10, 11
Lizenz : Freeware
Version : 0.xx
Version : 0.xx
Grösse : 887 KB
Passwort : asciigen.blogspot.com
MD5 : a93f13e02cf0bb4925a70a261a91f5c8
SHA-1 : b292113881878b73eb98852b37a6d9719bf3c1d9
SHA-256 : 34faa06c4b69ed6e188921c69880ad66aeb9cb26b97e590c42f6c7a9ba248e26
CRC32 : 5a95eae5- Mirros : MediaFire | Mega | Proton

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