Dir Sniffer

 Dir Sniffer

Dir Sniffer ist ein kleines aber nützliches Tool um herauszufinden, was ihr Programm auf ihrem Datenträger macht. Es überwacht den angegebenen Pfad nach den Kategorien, ob Dateien gelöscht oder verändert worden sind, aber auch neu erstellte Dateien werden katalogisiert. 

Dir Sniffer kann auch den Windows Ordner nach modifizierten Dateien überwachen, es gibt Programme die im Hintergrund Windows Dateien Überschreiben oder Verändern, diese spürt Dir Sniffer auf und listet sie als Pfad in den Report. Somit hat man eine Übersicht ob Dateien im Windows Ordner im Hintergrund manipuliert worden sind.



Das kann z.B. hilfreich sein um Fehler oder Inhalte der genutzten Programme zu ermitteln, aber auch herauszufinden, auf welche Dateien eine Aktivierung oder Authentifizierung zugreift.

Wofür nutzt man einen Sniffer?

  • Fehlersuche: Netzwerk-Profis finden damit Fehler in der Verbindung.
  • Sicherheit: Man prüft, ob Daten sicher verschlüsselt sind.
  • Angriffe: Kriminelle nutzen Sniffer manchmal heimlich, um Passwörter zu stehlen.

Herkunft des Begriffs (Sniffer) ?

Sniffer ist das englische Wort für Schnüffler. Der Hersteller Network General bezeichnete damit eine 1986 veröffentlichte Software zur Analyse von Netzwerken auf Auffälligkeiten im Datenverkehr. Da der Name dieses Produkts die Funktion der Software zutreffend beschrieb, hat er sich zum Begriff für Software dieser Art durchgesetzt.


HEX View

In der Informatik ist ein Hex-Dump eine textuelle, hexadezimale Darstellung von Computerdaten (auf dem Bildschirm oder Papier), die aus dem Arbeitsspeicher , einer Datei oder einem Speichermedium stammen. Hex-Dumps werden üblicherweise im Kontext von Debugging , Reverse Engineering oder digitaler Forensik verwendet . Interaktive Editoren, die eine ähnliche Darstellung bieten, aber auch die Bearbeitung der Daten ermöglichen, werden als Hex-Editoren bezeichnet .

In einem Hex-Dump wird jedes Byte (8 Bit ) als zweistellige Hexadezimalzahl dargestellt . Hex-Dumps sind üblicherweise in Zeilen von 8 oder 16 Bytes organisiert, die manchmal durch Leerzeichen getrennt sind. Einige Hex-Dumps enthalten die hexadezimale Speicheradresse am Anfang. Auf Systemen, in denen die Daten üblicherweise oktal dargestellt werden , entspricht dies einem Oktal-Dump .



In einem Hex-Dump wird jedes Byte (8 Bit ) als zweistellige Hexadezimalzahl dargestellt . Hex-Dumps sind üblicherweise in Zeilen von 8 oder 16 Bytes organisiert, manchmal durch Leerzeichen getrennt. Einige Hex-Dumps haben am Anfang die hexadezimale Speicheradresse.

Jede PE-Datei beginnt mit dem aus DOS-Zeiten bekannten MZ-Header. Dieser dient hier in erster Linie dazu, ein EXE-Programm, das nicht für ein DOS-Betriebssystem bestimmt ist, mit einer Fehlermeldung (z. B. „This program cannot be run in DOS Mode“) zu beenden, falls versucht wird, es doch unter DOS zu starten. Am Anfang einer PE-Datei sind daher, wie bei jeder EXE-Datei von MS-DOS, die zwei Buchstaben „MZ“ zu finden, die Initialen von Mark Zbikowski, dem Entwickler des DOS-Programmformats. Technisch gesehen handelt es sich bei dem Code, der die Fehlermeldung ausgibt, um ein vollständiges DOS-Programm, das entsprechend programmiert unter DOS auch andere Funktionen als eine Fehlermeldung haben kann.

Das letzte Feld im DOS-Header verweist auf die Position des PE-Headers, der dann auch mit der ASCII-Kennung „PE“ und zwei Null-Bytes beginnt.


Beispiel

00000000:   4D 5A 50 00 02 00 00 00 04 00 0F 00 FF FF 00 00    MZP.............
00000010:   B8 00 00 00 00 00 00 00 40 00 1A 00 00 00 00 00    ........@.......
00000020:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00    ................
00000030:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 01 00 00    ................
00000040:   BA 10 00 0E 1F B4 09 CD 21 B8 01 4C CD 21 90 90    ........!..L.!..
00000050:   54 68 69 73 20 70 72 6F 67 72 61 6D 20 6D 75 73    This program mus
00000060:   74 20 62 65 20 72 75 6E 20 75 6E 64 65 72 20 57    t be run under W
00000070:   69 6E 33 32 0D 0A 24 37 00 00 00 00 00 00 00 00    in32..$7........
00000080:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00    ................
00000090:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00    ................
000000A0:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00    ................
000000B0:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00    ................
000000C0:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00    ................
000000D0:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00    ................
000000E0:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00    ................
000000F0:   00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00    ................

00000100:   50 45 00 00 4C 01 06 00 19 5E 42 2A 00 00 00 00    PE..L....^B*....
00000110:   00 00 00 00 E0 00 8E 81 0B 01 02 19 00 38 01 00    .............8..
00000120:   00 88 06 00 00 00 00 00 F0 45 01 00 00 10 00 00    .........E......


Neu in der Version 0.11 ist, dass die gelisteten Dateien als Hexdump dargestellt werden und auf eine andere Datei verglichen werden können.




System   : 7, 8, Vista, 10, 11
Lizenz   : Freeware
Version  : 0.12
Grösse   : 1.631 kb
Update   : 08/2025
Passwort : asciigen.blogspot.com

MD5      : b50744bfc6956cc873b8c8138957e8aa
SHA-1    : 5dbd95ef827fc2a9691a2c5e0774231c5f12ff6d
SHA-256  : 1af88c39961209888eae941e20bc119c18219a8671ba50da10fe7733fd0c2f28
CRC32    : 
654c43dd


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2 Kommentare:

  1. Thx no Access Volution any more !

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  2. Hey thanks, I've been using a directory sniffer for a while, but this seems to be better.

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