TeXer

TeXer

Mit diesem Texture Generator lassen sich tolle Texturen generieren. Im Modernen sowohl als auch im Oldskool Stil. Es gibt etliche Funktionen zur Auswahl. Man kann sich eine Projekt Datenbank anlegen zum aufrufen der Projekt Texturen. Die Texturen können in vier Verschiedenen grössen Exportiert werden.



In der Computergrafik verwendet man Texturen als „Überzug“ für 3D-Modelle, um deren Detailgrad zu erhöhen, ohne dabei jedoch den Detailgrad der Geometrie zu erhöhen.

Eine Textur bezeichnet ein Bild, das auf der Oberfläche eines virtuellen Körpers dargestellt wird. Bei dieser Abbildung handelt es sich um Texture Mapping. Ein Pixel der Textur wird als „Texel“ bezeichnet.

Texturen können zusammen mit einem sogenannten Shader, der Materialeigenschaften abbilden kann, praktisch jede Eigenschaft einer Oberfläche gezielt verändern, zum Beispiel die Farbe, Oberflächennormale, „Rauheit“ und weitere.

Der Vorteil bei der Verwendung von Texturen gegenüber der Verwendung eines detaillierteren Modells liegt darin, dass die Darstellung oft schneller ist und Speicherplatz eingespart werden kann. Nachteilig ist, dass Texturen nur die visuelle Erscheinung verändern, nicht aber die Geometrie (Ausnahme: Displacement Maps).

Im Leveldesign der Computerspielegrafik kommen sogenannte Pattern-Texturen zum Einsatz. Dies sind kachelbare Texturen, d. h., sie können nahtlos aneinander angefügt werden. So können zum Beispiel Wände mit der gleichen Textur realistisch aneinander geschoben werden, ohne dass ein Übergang erkennbar ist.


Filter

In computer graphics, texture filtering or texture smoothing is the method used to determine the texture color for a texture mapped pixel, using the colors of nearby texels (ie. pixels of the texture).

Filtering describes how a texture is applied at many different shapes, size, angles and scales. Depending on the chosen filter algorithm, the result will show varying degrees of blurriness, detail, spatial aliasing, temporal aliasing and blocking. Depending on the circumstances, filtering can be performed in software (such as a software rendering package) or in hardware, eg. with either real time or GPU accelerated rendering circuits, or in a mixture of both. For most common interactive graphical applications, modern texture filtering is performed by dedicated hardware which optimizes memory access through memory cacheing and pre-fetch, and implements a selection of algorithms available to the user and developer.



Farben

Die Textur (von lateinisch textūra: Bauart, Gewebe, das Weben, Zusammenfügung, englisch: texture) bezeichnet die Oberflächenstruktur bzw. die Beschaffenheit von Oberflächen eines Gegenstandes. Ursprünglich stammt der Begriff aus der Textilindustrie. Die Textur spielt eine Rolle in der Natur, in der Architektur (Herstellung und Verwendung von Baumaterialien), im Design (bei Gebrauchsgegenständen) und in der Kunst (Malerei, Zeichnung, Plastik).





Kombinieren

Texture Mapping ist ein Begriff aus der Computergrafik, der beschreibt, wie 2D-Bilder auf 3D-Modelle projiziert werden. Die gebräuchlichste Variante ist das UV-Unwrap , das man sich wie einen umgekehrten Papierschnitt vorstellen kann. Dabei werden die Oberflächen eines 3D-Modells so ausgeschnitten, dass es in einen 2D-Koordinatenraum (UV-Raum) entfaltet werden kann.


Beispiele




Export Formate

  1. TEX (*.tex)
  2. INC (*.inc)
  3. Bitmap (*.bmp)
  4. JPEG (*.jpeg)
  5. Enhanced Meta File (*.emf)
  6. Windows Meta File (*.wmf)
  7. Icon (*.ico)
  8. Tagged Image File (*.tiff)
  9. Portable Network File (*.png)
  10. Photoshop Document (*.psd)

  • Mirros : MediaFire | Mega | Proton

System   : Windows XP, 7, 8, Vista, 10, 11
Lizenz   : Freeware
Version  : 0.42
Grösse   : 569 KB
Passwort : asciigen.blogspot.com

MD5      : 71908f1ad844a3acbed30d4d69f44408
SHA-1    : 9351e066d54e0d2540fd0e2ade152c8d6acb1f48
SHA-256  : 17389d1b0d9a20e8b8fdee26eaeca08902a0115cce4d997cfc20e819066466e1
CRC32    : ba2744c6








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